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Startups in Zeiten von Corona | Zugang zu Säule II des Startup-Schutzschildes im Ländervergleich

Die Covid 19-Pandemie trifft auch wirtschaftlich gesunde Startups hart. Kurzfristige Umsatzeinbrüche bringen sie in existenzielle Not. Um die Zeit der Krise zu überwinden, brauchen sie zusätzliches Kapital. Am Markt für Wagniskapital herrscht jedoch nach wie vor Verunsicherung: Die Investitionsbereitschaft sinkt und Finanzierungsrunden bleiben aus. Um diesen Entwicklungen entgegen zu wirken, hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket für Startups im Umfang von zwei Milliarden Euro aufgesetzt, basierend auf zwei Säulen.

 

Während in Säule I des Schutzschildes, der sogenannten „Corona Matching Fazilität“, Bundesmittel treuhänderisch durch private VC-Fonds investiert werden, richtet sich die zweite Säule vorrangig an Startups, an denen noch kein VC-Fonds beteiligt ist. Zu diesem Zweck stellt die KfW den Landesförderinstituten im Auftrag des Bundes Mittel für die Finanzierung von Startups zur Verfügung. Die konkrete Ausgestaltung der Corona-Hilfen in Säule II obliegt den einzelnen Ländern.

 

Die folgende Übersicht dient daher einer Bestandsaufnahme zur Umsetzung der Säule II-Hilfsprogramme in den einzelnen Bundesländern. In den grün markierten Gebieten haben die dort ansässigen Startups bereits die Möglichkeit, durch einen Antrag Zugang zu den Finanzmitteln aus Säule II des Startup-Schutzschildes zu erhalten. In den rot markierten Ländern ist eine Antragstellung hingegen noch nicht möglich (Stand: 21.10.2020).

Ländervergleich im Überblick

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Startup-Land Map Säule II